Was bedeutet Sperrzeit?

Ein Führerscheinentzug geht immer mit einer Sperrfrist einher. Je nach Schwere des Falls kann die Sperrzeit sechs Monate bis fünf Jahre dauern und erst nach Ablauf dieser Zeit kann der Führerschein neu gemacht bzw. neu beantragt werden. Grund für die Sperrzeit ist der Schutz der Allgemeinheit vor Verkehrssündern.

 

Kann man die Sperrzeit verkürzen?

Durch bestimmte Maßnahmen ist es möglich die Sperrzeit zu verkürzen. Aber selbst wenn es dir gelingt zu beweisen, dass du zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet bist, kann man die Sperrfrist höchstens um drei Monate verkürzen. Außerdem darf dir in den vergangenen drei Jahren nicht schon einmal der Führerschein entzogen worden sein. Ansonsten muss eine Sperrfrist von einem Jahr eingehalten werden, bevor eine Verkürzung möglich ist. 

Deine Fahrschule bereitet dich optimal auf die praktische Führerscheinprüfung vor.

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Der erste Schritt, um einen Führerscheinentzug von Anfang an zu vermeiden, ist die Wahl einer qualitativen Fahrausbildung. Suche dir also jetzt eine Fahrschule in deiner Nähe, die dich sowohl praktisch als auch theoretisch bestens auf den Straßenverkehr vorbereitet.