Punkte in der Probezeit - Die Folgen

Punkte in Flensburg, niemand will sie, viele haben sie. Die „Verkehrssünderdatei“ wird oft belächelt, ist jedoch eine wichtige Instanz, um die Sicherheit im Straßenverkehr wenigstens einigermaßen gewährleisten zu können.

Erfahrene Autofahrer kennen es, das Problem der zu hohen Geschwindigkeit, das falsche Überholen und vieles mehr. Da gibt es dann schnell neben dem Bußgeld auch noch den einen oder anderen Punkt in Flensburg. Für Führerscheininhaber, die bereits mehrere Jahre eine Fahrerlaubnis haben, ist dies anfangs weniger problematisch – solange sich nicht die Punkte anhäufen.

Für Fahranfänger hingegen ist ein Punkt in Flensburg nicht nur ein Punkt, und es kostet nicht nur Bußgeld. Ab einem Punkt heißt es eine Verlängerung der Probezeit auf insgesamt vier statt der üblichen zwei Jahre. Zudem ist der Besuch eines Aufbauseminars die Folge, das neben dem zu entrichtenden Bußgeld dann auch noch zu bezahlen ist. Für einen Führerschein-Neuling ist ein Punkt in Flensburg deshalb eine recht teure Angelegenheit.

Wer es dann immer noch nicht kapiert und trotz Punkt, längerer Probezeit und kostenpflichtiger Nachschulung mit seinem Verhalten im Straßenverkehr weitermacht, bei dem ist es bald ganz aus mit dem Fahren. Denn: wer drei Mal auffällig wird im Laufe der Probezeit, egal ob regulärer oder verlängerter, der verliert seine Fahrerlaubnis für ein halbes Jahr. Und dann wird es richtig bitter, weil nicht nur der Spott der Kumpels zu ertragen ist, sondern man dann auch nicht mal mehr mobil ist.








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