Probezeit beim Führerschein – Historie

Der Führerschein für Fahranfänger ist die ersten beiden Jahre ein Führerschein auf Probe. Doch seit wann gibt es die Probezeit überhaupt?

Während es das Automobil an sich mittlerweile seit 125 Jahren gibt, hat die Probezeit beim Führerschein selbst eine bisher recht kurze Geschichte. Am 1. November des Jahres 1986 wurde der Führerschein auf Probe eingeführt, am 1. Januar des Jahres 1999 kam dann die Regelung dazu, dass die Probezeit beim Pkw-Führerschein bei schwerwiegenden Verstößen von zwei auf vier Jahre verlängert werden kann.

Die Führerschein-Probezeit gilt als Bewährungszeit für Fahranfänger. Sind die zwei Jahre Führerschein auf Probe rum, werden manche Verkehrsverstöße weniger gravierend geahndet, zudem ist dann die Null Promille-Grenze für Fahranfänger überstanden, wenn man das 21. Lebensjahr erreicht hat. Dann gilt die normale Promille-Grenze für Führerscheininhaber, die derzeit bei 0,5 Promille liegt.








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