Alkohol beim Führerschein auf Probe

Alkohol in der Probezeit - was nun?

Alkohol und Probezeit beim Führerschein, das passt seit ein paar Jahren gar nicht mehr zusammen. Während für erfahrene Fahrer die Promillegrenze von maximal 0,5 Promille gilt, heißt es in der Probezeit für Fahranfänger grundsätzlich null Promille während der Autofahrt.

Deshalb ist bereits ein Alkoholspiegel von 0,1 Promille ein Alkoholvergehen in der Probezeit und bedeutet, dass der Führerschein-Neuling zur Nachschulung muss. In einem solchen Aufbauseminar für Fahranfänger wird über die Folgen aufgeklärt, die Fahren unter Alkoholeinfluss mit sich bringen kann, zudem wird über Alternativen gesprochen.

Wer zu viel getrunken hat, der bekommt Probleme, dies geht jedem Führerscheininhaber so – die Strafen haben sich teilweise verdoppelt. In der Probezeit kann dies neben der Pflicht zu einem Besuch eines Aufbauseminars zugleich eine Verlängerung der Probezeit bedeuten. Dann muss man vier Jahre statt zwei mit dem Führerschein auf Probe durch die Gegend fahren. Und das bedeutet bei einem Geschwindigkeitsvergehen, dass es sehr schnell richtig Stress geben kann mit der Führerscheinbehörde.








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