Motorradführerschein machen

...und Freiheit genießen

Motorradfahren – ein Traum von vielen Menschen. Damit dieser Traum weder für den Motorradfan, noch für die übrigen Verkehrsteilnehmer, zum Alptraum wird, hat der Gesetzgeber das Motorradfahren an festgelegte Vorschriften geknüpft. Grundvoraussetzung ist der Erwerb eines Motorradführerscheins, durch Ablegen einer theoretischen und praktischen Führerscheinprüfung vor einem staatlich anerkannten Prüfer. Ziel ist es, sich als künftiger Motorradfahrer, im Sinne der Straßenverkehrsordnung, richtig im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen und durch kompetentes und verantwortungsvolles Verhalten zur Sicherheit beizutragen.

Wer keinen Motorradführerschein besitzt und wer noch nie das Erlebnis der Beschleunigung erfahren hat, oder das gemütliche Cruisen auf Landstraßen genießen konnte, der kann nur erahnen, um was es beim Motorradfahren wirklich geht. Ein erster Schritt in diese Richtung ist der Kontakt zu einem solchen Gefährt, und der zweite, das Gefühl dafür entwickeln, was ist dran an diesem beliebten Hobby.

Bevor man sich intensiver mit dem Thema Motorradführerschein beschäftigt, und Zeit und Geld investiert, lohnt sich die Suche nach einer Fahrschule in der näheren Umgebung, die Motorradfans anbietet, Bikes zu testen und zu erleben, wie sich Motorradfahren in Wirklichkeit anfühlt. Ganz ohne Führerschein und unter Anleitung erfahrener Fahrlehrer, findet man so am ehesten heraus, ob der Traum nur ein Traum bleibt, oder zur Leidenschaft und zum neuen Hobby werden kann. Der Motorradführerschein ermöglicht es dem Hobbyisten dann bei Wind und Wetter in der Natur zu sein - gemeinsame Ausfahrten in der Gruppe zu genießen - Gefühle der Zusammengehörigkeit, Freundschaft und Hilfsbereitschaft unter Bikern zu erfahren - Technik und Geschwindigkeit, sowie bessere Beweglichkeit im Straßenverkehr zu erleben - oder das „Anders sein“, als das Gros der Autofahrer, zu genießen.

Der Traum vom Motorradfahren beginnt mit dem Erwerb eines Motorradführerscheins. Immer mehr Menschen begeistern sich für den Fahrspaß auf zwei Rädern und entscheiden sich für eine Fahrausbildung auf einem Motorrad. War es bis in die 1980 er Jahre noch so, dass man den Motorradführerschein quasi als Zusatz neben dem Autoführerschein machte, ist die Ausbildung heute nachhaltiger und teurer geworden und einem eigenen umfangreichen Regelwerk unterworfen.

Den theoretischen Teil der Ausbildung sollte man möglichst in den Wintermonaten durchführen, wenn die praktische Ausbildung ruht. Die vorgeschriebene Anzahl von Fahrstunden, für die unterschiedlichen Führerscheinklassen, verlegt man am Besten ins Frühjahr. So kann der Sommer für eigenständige Fahrten genutzt werden. Vor Beginn der Fahrausbildung ist eine Sitzprobe auf dem Fahrschulmotorrad angeraten. Man sollte im Sitzen bequem mit beiden Fußsohlen den Boden berühren können. Auch wenn die Fahrschule „Schutzkleidung“ stellt, hygienischer und angenehmer ist es, wenn man in den Ausbildungsstunden eigene Motorradbekleidung tragen kann. Pflicht- und Sonderfahrten sollte man, anders als beim Auto, möglichst mehrmals die Woche absolvieren, um die Fertigkeiten nicht zu verlernen. Auf dem Motorrad hat man keinen Fahrlehrer, der im Notfall reagieren kann. Große Pausen kosten somit nur unnötiges Geld.

Eine Übersichtstabelle über die deutschen Führerscheinklassen für Krafträder und eine Beispiel-Kostenrechnung können Sie separat nachlesen.

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