Rechtzeitig die KFZ-Versicherung abschließen!

Wann der richtige Zeitpunkt ist

Eine KFZ-Versicherung ist keine freiwillige Versicherung, darüber sollte sich jeder zukünftige Fahranfänger klar sein. Ohne eine abgeschlossene und gültige KFZ-Versicherung darf ein Fahrzeug keinen einzigen Millimeter weit bewegt werden. Wenn dies ein Fahrzeughalter dennoch tut, wird es teuer, da dies gegen geltendes Recht verstößt. Die Rechtslage dazu findet sich im Pflichtversicherungs-Gesetz, dem PflVG, in dem im § 1 die Gesetzgebung zur Versicherungspflicht für Fahrzeughalter niedergelegt ist:

„Der Halter eines Kraftfahrzeugs oder Anhängers mit regelmäßigem Standort im Inland ist verpflichtet, für sich, den Eigentümer und den Fahrer eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Gebrauch des Fahrzeugs verursachten Personenschäden, Sachschäden und sonstigen Vermögensschäden nach den folgenden Vorschriften abzuschließen und aufrechtzuerhalten, wenn das Fahrzeug auf öffentlichen Wegen oder Plätzen (§ 1 des Straßenverkehrsgesetzes) verwendet wird.“

Doch nicht nur für einen Fahranfänger ist es wichtig, dieses Gesetz zu kennen. Auch bei der Kündigung einer KFZ-Versicherung kommt dies zum Tragen, wenn nicht bereits für die Zeit nach dem Versicherungsende eine neue Versicherung abgeschlossen wurde. Es gilt: Nur wer sein Fahrzeug versichert hat, darf auch fahren. Wer keine KFZ-Versicherung hat, muss das Auto stehen lassen. Zwar gibt es eine Verpflichtung für die Versicherungen, die Anträge anzunehmen für eine KFZ-Versicherung, aber sie können den Vertrag selbst dann nach ihren Konditionen gestalten. Dies wird vor allem dann gerne gemacht, wenn jemand bereits mehrfach Unfälle verschuldet hat. Wer sich aber rechtzeitig eine KFZ-Versicherung sucht, der kann eine Versicherung finden, die ihm gute Konditionen und einen günstigen Tarif bietet.


Tipp:





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