Saisonkennzeichen

Mit Saisonkennzeichen Geld sparen

Saisonkennzeichen sind für jene Menschen gedacht, die nicht das ganze Jahr ihr Auto fahren oder zulassen möchte. Sie gelten maximal elf Monate, mindestens aber zwei Monate. Gerade für Cabrio-Fahrer ist dies sehr lohnend, da sie so nicht das ganze Jahr für Versicherung und Steuer aufkommen müssen, obwohl sie nur das halbe Jahr hinter dem Lenkrad des versicherten Fahrzeugs sitzen. Der Zeitraum der Zulassung beginnt dabei immer zum 1. eines Monats und endet am letzten Tag des Zulassungszeitraums. Wenn ein Saisonkennzeichen beantragt wird, ist der Zeitraum der Zulassung vorher anzugeben. Dies ist dann jedoch nur einmalig notwendig, da dieser Zeitraum dann auch für die Folgejahre gilt. Eine Änderung kann nur durch einen Neuantrag bewirkt werden. Dies ist sinnvoll, damit der KFZ-Halter nicht jedes Jahr aufs Neue das Saisonkennzeichen beantragen muss. Und auch bei der KFZ-Versicherung kann dies dann so angegeben werden, damit der Versicherungsschutz ab der Tag der Wiederzulassung wieder zu laufen beginnt. Das Saisonkennzeichen gibt es übrigens erst seit dem 1. März 1997, und sollte vor allem den Zulassungsstellen Arbeit abnehmen, aber auch dem Fahrzeughalter die Zulassung von anderen Zeiträumen als dem des ganzen Jahres leichter machen. Wichtig ist zu wissen: Außerhalb des Zulassungszeitraums darf das Fahrzeug nicht gefahren werden. Zusätzlich dazu darf es nicht auf öffentlichem Gelände geparkt werden, sondern nur auf privatem Gebiet wie zum Beispiel Garage oder Privatparkplatz innerhalb eines nicht öffentlichen Bereiches.


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