Der Fahrschulwechsel

Wie man die Fahrschule richtig wechselt

Viele verschiedene Probleme führen oftmals dazu, dass uns Anfragen mit der Frage „kann man die Fahrschule wechseln?“ erreichen. Die Antwort ist ganz einfach. Denn zum Glück hat jeder Fahrschüler das Recht, die ausgewählte Fahrschule zu wechseln und sich für eine andere zu entscheiden.

Wir möchten dir im Folgenden erklären, was bei einem Wechsel der Fahrschule zu beachten ist und wie man vorgehen sollte.

  • Termin mit der Fahrschule: Als erstes solltest du mit deinem Fahrlehrer sprechen und offen die Probleme zur Diskussion bringen, die dich zum Wechsel veranlasst haben. Vielleicht findet sich ja sogar noch mit der alten Fahrschule eine Lösung und ein Wechsel ist nicht nötig.
  • Bescheinigungen: Wenn du die Fahrschule wechseln möchtest, ist deine alte Fahrschule verpflichtet, dir eine theoretische-, sowie eine praktische Ausbildungsbescheinigung auszustellen. Damit kann die neue Fahrschule sehen, wieweit du bist und dich ohne Verlust von Fahrstunden übernehmen.
  • Neue Fahrschule: Mit der Ausbildungsbescheinigung kannst du eine neue Fahrschule aufsuchen und deine Ausbildung fortsetzen.
  • Fahrerlaubnisbehörde: Der Fahrschulwechsel sollte unter Angabe der alten und neuen Fahrschule der Fahrerlaubnisbehörde angezeigt werden.

Kosten für den Fahrschulwechsel

Auch wenn es nicht erlaubt ist, dass deine alte Fahrschule eine Gebühr für den Fahrschulwechsel nimmt, kann es zu zusätzlichen Kosten kommen. Die geleistete Grundgebühr bekommst du meistens nicht zurück. Auch die Gebühren für geleistete Fahr- und Übungsstunden sind leider verloren.

Zusätzlich fällt eine Gebühr für 23 Euro an, die an den TÜV entrichtet werden muss. Diese Gebühr nimmt der TÜV für den Wechsel der Fahrschule.

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