Nein, nicht was Ihr denkt. Es ist nur ungewohnt: Als Fahranfänger mit dem Auto in eine Garage fahren. Aber, jetzt beginnt die Jahreszeit der Garagen für Autos. Nicht in ein kaltes oder gar zugefrorenes Auto einsteigen müssen, das hat was. Kein Eis kratzen müssen und nicht nass werden beim Einsteigen – irgendwie erleichtert das den Tagesanfang.
Damit das aber gelingt, muss das Auto jedoch erst einmal in die Garage. Leichte Sache. Ja, wenn man Abstände und Distanzen richtig einschätzen kann. Besonders einfach, wenn die Maße des eigenen Autos sehr vertraut sind. Und doch, es bleibt eine gewisse Unsicherheit beim ersten Mal. Gerade auch dann, wenn die Garage eng ist oder viele andere Dinge darin stehen. Am einfachsten: Üben. Auf einem Parkplatz mit Markierungen für die einzelnen Parkbuchten. Dann bekommt man schnell ein Gefühl für die Begrenzungen des Autos.
Eine Garage, gleich ob Fertiggaragen oder im Keller des Hauses, ist aber mehr als nur eine Erleichterung für den Tagesstart. Gerade die Versicherung sinkt und meist kann ein Fahranfänger jede Einsparung gebrauchen. Bei der Autoversicherung werden Autos, die in einer eigenen Garage (natürlich kann man auch Garagen mieten) geparkt werden, mit einem Rabatt versehen.
Also, es lohnt sich. Parken in der Garage kann nicht nur Spaß machen, sondern es spart auch noch Geld.