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Das Fahrschule-123.de Weblog

Hier schreiben Fahranfänger für Fahranfänger

Auf diesem Weblog geht es rund um das Thema Auto. Wir recherchieren für Euch nach Erlkönigen, Vorstellungen und Bilder neuer Automodelle, stellen uns politischen Fragestellungen und machen auch mal eine Probefahrt, um das richtige Auto für Euch als Fahranfänger zu finden!

Während unserer täglichen Arbeit, dem Vermarkten von Fahrschulen in Deutschland, erleben wir immer wieder witzige Geschichten, die wir Euch hier präsentieren möchten. So erfahrt Ihr auf diesem Wege immer, was es bei Fahrschule-123.de Neues gibt.

Autoversicherung für Fahranfänger

29. August 2010

Wer gerade erst den Führerschein bestanden hat, dem werden von Seiten diverser Versicherungen oftmals horrende Tarife in Aussicht gestellt. Dies ist vor allem darin begründet, dass Fahranfänger einen großen Unsicherheitsfaktor für die jeweilige Versicherungsgesellschaft darstellen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Führerschein mit Verfallsdatum - aber ohne Nachprüfungen?

28. August 2010

Manche Neuerungen sind sinnvoll, andere kosten schlichtweg nur Geld. Eine solch
kostenintensive Entscheidung ist der Führerschein „mit Verfallsdatum“, der jetzt auch
in Deutschland eingeführt werden soll. Nach einer EU-Richtlinie in Sachen Führerschein
muss dieser in Zukunft alle 15 Jahre in einen neuen Führerschein umgetauscht werden. Den ganzen Beitrag lesen »

   Kategorie Führerschein | 0 Kommentare »

Fahrschülerhilfe

28. Juli 2010

Hättest du gerne mal ein Problem?

Keine Angst, das kommt von ganz alleine. Und gemeiner weise taucht es da auf, wo du es gar nicht vermutet hast.

Du wirst es schon merken: So ein Problem hat’s in sich, das kann man nicht einfach sich selbst überlassen. Denn dann bläst es sich auf und wird immer größer.

Das Problem fängt an, mit Dir zu sprechen. Es sagt: „Du bist eine trübe Tasse, rein zu gar nichts zu gebrauchen. Den Führerschein willst Du machen? Dass ich nicht lache! Ha ha, HA HA HA!!“

Du willst Dich verkriechen? Das Problem findet dich – egal wo Du bist. Ja, auch unter der Bettdecke. Das Problem sagt: „Huhu, hier bin ich! Du willst Auto fahren? Vergiß es! Kauf Dir `ne Monatskarte!“

Das Problem kann sich verwandeln und hat die unterschiedlichsten Erscheinungsformen. Mal sieht es aus wie ein Geldschein, mal wie eine Uhr. Oft nimmt es die Form eines Kupplungspedals oder Schalthebels an. Mal sitzt es oben auf einer Ampel oder fährt im toten Winkel neben Dir her. Es kommt sogar manchmal in den Fahrschulwagen und nimmt die Figur Deines Fahrlehrers an.

Und wenn man das Problem nicht rechtzeitig an der Gurgel packt und rigoros abwürgt: Dann sitzt es Dir noch bei der Prüfung im Genick und lacht Dich aus!

Willst Du das? Dann lass Dir helfen, das Problem zu besiegen. Was alle Probleme scheuen wie der Teufel das Weihwasser: Das ist ein guter Problemlöser, wie zum Beispiel die Fahrschülerhilfe.

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Führerschein-Lernprogramme im COMPUTER BILD-Test

11. Juli 2010

Die „COMPUTER BILD“ hat ganz aktuell einige Führerschein-Lernprogramme unter die Lupe genommen und diese getestet. Während früher das Büffeln für die Theoretische Prüfung noch mit Fahrschul-Bögen durchgeführt wurde, ist dies heute viel raffinierter gemacht – mittels unterschiedlicher Führerschein-Lernprogramme.

Da nicht jedes Lernprogramm für die Theoretische Führerscheinprüfung hält, was es verspricht, hat sich die Zeitschrift „COMPUTER BILD“ nun einige dieser Programme zum Selbstlernen vorgenommen. Den ganzen Beitrag lesen »

   Kategorie Führerschein | 0 Kommentare »

Wieviel Technik sollte ein Fahrschüler kennen?

29. Juni 2010

Was hält man denn von der Vorstellung, ein Pilot hätte keine Ahnung, was wirklich in seinem Flugzeug technisch abläuft? Wer würde da gerne mitfliegen? Ich nicht.

Und mit einem Auto ist das anders? In gewisser Weise schon – ein Auto kann man (fast) überall anhalten – ein Flugzeug weniger. Den ganzen Beitrag lesen »

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Führerschein weg auch bei anderen Delikten?

22. Juni 2010

Bislang war eines klar geregelt im deutschen Recht: Nur wer ein entsprechend gravierendes Verkehrsdelikt begeht, der kann auch seinen Führerschein verlieren. Dies könnte sich jedoch bald ändern – zumindest wenn es nach dem Willen des niedersächsischen Justizministers Bernd Busemann geht.

Dann sollen nicht mehr nur noch Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) mit dem Führerscheinentzug geahndet werden können, sondern auch andere Delikte wie Diebstahl oder Körperverletzung.

Was die einen durchaus befürworten, stößt jedoch bei anderen auf wenig Gegenliebe. Der Verkehrsclub Deutschland wirft Busemann gar „ein völlig rückwärtsgewandtes Bild von Mobilität“ vor. Denn, laut VCD, verhöhne der niedersächsische Justizminister all jene, „die sich bewusst für kostengünstigere und umweltfreundlichere Fortbewegungsmittel entscheiden und es keineswegs als Strafe ansehen, sich ohne eigenes Auto - also mit Bus und Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß - fortzubewegen.“ Zudem füge Busemann „dem Image des Öffentlichen Personenverkehrs“ einen beträchtlichen Schaden zu.

Es bleibt die Frage, welchen Nutzen eine solche Art der Strafverfolgung bringt. Eine Geldstrafe nicht geeignet, die Haftstrafe aber noch nicht gerechtfertigt? Darum geht es Herrn Busemann wohl. Doch wird es potentielle Straftäter wirklich davon abbringen, Diebstähle zu begehen oder gewalttätig zu werden? Wohl eher nicht. Denn wer aufgrund von Verkehrsdelikten seinen Führerschein abgeben muss, lässt sich oftmals trotzdem nicht davon abhalten, mit dem Auto unterwegs zu sein. Denn: Die Verkehrskontrollen sind nun mal viel zu wenig ausgeweitet. Wer zudem nicht durch Rasen auffällt oder durch gesteigerten Alkoholkonsum und nicht gerade mit einem verkehrsauffälligen Fahrzeug durch die Gegend fährt, der wird selten in eine Kontrollfalle tappen.

Da ist der Denkansatz von Bernd Busemann wohl ein wenig zu eng begrenzt, denn als wirklich greifende Maßnahme ging nur die Beschlagnahmung des Fahrzeugs des Verurteilten. Ob dies jedoch rechtlich auch durchgesetzt werden könnte, erscheint doch mehr als fraglich.

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Ist ein Vor-Training für Fahranfänger sinnvoll und möglich?

4. Juni 2010

 

 

Das kommt darauf an. Eine Fahrausbildung befasst sich zunächst einmal mit der Handhabung des Fahrzeuges.

Jugendliche meinen sehr oft, das dies überhaupt kein Problem darstellt – jedermann weiß doch, wie so ein Auto funktioniert. Oberflächlich gesehen ist das auch so – wenn man aber ins Detail geht, bestehen da doch meist erhebliche Wissenslücken oder –schlimmer – Falschinformationen.

Die wirklich schwierigen Zeiten der Fahrzeughandhabung sind allerdings vorbei – welche Schwierigkeiten ein unsynchronisiertes Schaltgetriebe früher den Anfängern gemacht hat, kann der heutige Fahrschüler nicht einmal im Ansatz ermessen.

Diejenigen, die das noch gelernt haben, können einen heutigen Schaltwagen ganz ohne Kupplungsbenutzung bewegen.

Also das ist nicht der Punkt.

Heutige Handhabungsprobleme entstehen durch die Notwendigkeit, das Fahrzeug praktisch automatisch zu bedienen. (Das jetzt bitte nicht mit einem Schaltautomaten verwechseln!) Die Abläufe sind nämlich zunächst, bevor sie in „Fleisch und Blut“ übergegangen sind, doch recht komplex. Das beginnt bei der Kunst des Anfahrens – also der Kupplungsbeherrschung. Jeder Anfänger weiß, dass dies gar nicht so einfach ist – und ich, als Fahrlehrer, weiß, dass sehr viele Prüflinge das immer noch nicht richtig können, weil die Fahrlehrer nicht die erforderliche Zeit darauf verwenden, dies richtig zu schulen.

Was da wirklich Sache ist, merkt der Anfänger, wenn er an einem steilen Berg kurz hinter einem Hindernis (anderes Auto) steht, nicht zurückrollen darf (da steht wieder einer), die Straße auch noch schmal ist, und er nun langsamst da herausjonglieren muss. Da beherrscht er entweder die Kupplung, oder es kracht. Bei keiner Prüfung wird diese Aufgabe verlangt – und deshalb auch von Fahrschulen nicht gelehrt.

Weiter geht es mit der Handhabung des Schalthebels. Bis ein Anfänger dabei nicht immer wieder auf seine Finger schaut, dauert es auch oft sehr lange. Im Verkehr ist dafür aber leider keine Zeit. Auch das ist eine Frage der richtigen Handführung. Der übliche „Kronengriff“ ist ganz falsch. 

Die Bedienung des Lenkrades erscheint einfach. Was da einfach ist, ist die falsche Handhabung, welche im Extremfall (leider doch zu oft) dazu führt, dass der Anfänger die Kontrolle verliert und womöglich in den Gegenverkehr kracht. Nur wenige Fahrlehrer nehmen sich die (erforderliche) Zeit, das wirklich richtig zu lehren und ich habe manchmal den Eindruck, dass sie es selbst nicht wissen, wie es idealerweise zu handhaben wäre. (Ergonomie ist da gefragt, die Wissenschaft von der Mensch/Maschine-Schnittstelle).

Also diese 3 wichtigen Dinge: Anfahren – Schalten – Lenken könnten sich ohne weiteres im Voraus so weit trainieren lassen, dass die Abläufe nachher in der Fahrschule bereits automatisiert sind. Wieviel Fahrübungen der Fahrschule das erspart, ist unterschiedlich. Bei einer Fahrschule, die sowieso nur das absolute Minimum schult (ob das wohl gut ist?), kann man nichts mehr sparen, aber dann viel, viel besser sein.

Allerdings ist es hier wie auch im Sport: Für das Training braucht man eine kompetente Anleitung und möglichst auch noch einen Trainer – der heißt hier „Einweiser“.

Ich habe mir die Mühe gemacht und eine 70-seitige Anleitung geschaffen, wie man mit den Möglichkeiten des Privatmanns dieses Training durchführen kann. Wer sich dafür interessiert, findet Näheres unter www.fuehrerschein-besser-billiger.de

 

fahrofix

 

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Richtig anfahren lernen mit Anfahren-lernen.de

18. Mai 2010

Das richtige Anfahren mit dem Auto ist für viele Fahrschüler eines der nervigsten Themen während der praktischen Führerscheinausbildung überhaupt. Oft geht es sogar so weit, dass viele Fahrschüler nach bestandener Prüfung noch nicht 100% sicher anfahren, und den Motor gelegentlich abwürgen. Dies ist zwar grundsätzlich keine Gefahr, stört aber andere Autofahrer und einen selbst oft massiv. Einmal die Kupplung falsch kommen lassen und schwupps ist der Motor aus. Das nervt. Den ganzen Beitrag lesen »

   Kategorie fahrschule | 1 Kommentar »

Medikamente am Steuer – Gefahren, Risiken und Gesetzeslage

15. Mai 2010

Der § 316 StGB wird von vielen nur dann zitiert, wenn es um das Thema Alkohol am Steuer geht. Dabei wird ein kleiner, aber deshalb nicht weniger wichtiger Punkt dieses Paragraphen vergessen. Denn: In dem genannten Gesetzesteil geht es auch um den Genuss anderer berauschender Mittel.

Es gibt zwar keine gesetzlichen Vorgabe, wie viel von einem bestimmten Arzneimittelwirkstoff zur Fahruntüchtigkeit führt, dennoch ist in den Beipackzetteln vieler Medikamente klar angegeben: Reduziert das Reaktionsvermögen und das Fahrvermögen. Den ganzen Beitrag lesen »

   Kategorie Führerschein | 0 Kommentare »

Vernebelt

22. März 2010

Über Mangel an Nebel können wir uns hier im Herbst oder Frühjahr ja nicht beklagen.

Dann erwischt mich der Nebel einfach irgendwo. Ganz plötzlich. Selbstverständlich fahre ich weiter, stelle aber augenblicklich meine Fahrtechnik um. Das Allerwichtigste: ich tue alles, damit mich die anderen sehen. Also Licht einschalten, und zwar das richtige, das Abblendlicht, auch am Tage. Man sollte es nicht glauben, aber es gibt noch immer Autofahrer, die nur das Standlicht oder gar kein Licht einschalten, wenn es neblig ist. Wollen die eigentlich Strom sparen oder ist das nur Gedankenlosigkeit? Wer bei Nebel nur sein Standlicht einschaltet, sollte doch besser eine Stalllaterne vorne anbringen. Die braucht überhaupt keinen Strom und in der Wirkung ist sie auch nicht schlechter. Weil die STVO zwingend vorschreibt, dass bei Nebel, starkem Regen oder Schneefall das Abblendlicht einzuschalten ist, erhebt sich die Frage, was ist eigentlich Nebel, bei welcher Sichtweite fängt der Dunst an, Nebel zu werden?

Im Gesetz findet der wissbegierige Kraftfahrer hier lediglich die Zahl “50m” Sichtweite und zwar im Zusammenhang mit der Benutzungserlaubnis für die Nebelschlußleuchte. Aber beginnt da wirklich erst der Nebel? In der Innenstadt kann man mit 50m Sicht noch gut fahren. Aber was sind selbst hundert Meter auf einer Schnellstraße oder einer Autobahn? Gar nichts.

Auf solchen Straßen benutze ich schon das Abblendlicht, wenn die Konturen eines Entgegenkommenden über eine Strecke von 500 Metern nicht mehr mehr klar zu erkennen sind. Denken Sie nur einmal daran, wieviel Weg man braucht,um bei hoher Geschwindigkeit einen Überholvorgang durchzuführen. Das kann übel werden, wenn ein Überholer nicht rechtzeitig gesehen hat, dass Sie entgegenkommen! Besonders wenn Ihr Auto eine Tarnfarbe hat: hellgrün, beige, grau, hellbraun oder braun. Bei Tagnebel gibt es nur: machen Sie soviel Licht wie möglich. aber blenden Sie den Gegenverkehr nicht. Bei Nacht wird es gemein. Man wird nicht gesehen und sieht selbst nicht. wo die Straße weiterführt. Vater Staat sagt, man darf nur so schnell fahren. dass auf der übersehbaren Strecke noch gehalten werden kann. Um ehrlich zu sein: auch ich bin in solchen Fällen einmal zu schnell und rechne nicht mit einem Anhänger, der quer im Weg steht. Aber recht wohl ist mir dabei nicht. Wie findet man nun in einer derartigen Waschküche seinen Weg? Ist eine Mittellinie vorhanden. kann man ca. einen halben Meter rechts davon entlang fahren. So sieht man relativ gut und hat dabei den Vorteil, etwas Abstand von eventuellen Hindernissen am Straßenrand zu haben (Radfahrer!). Sollten Sie die Mittellinie zwischen die Räder nehmen wollen: es gibt bessere Arten des Selbstmordes! Ohne Mittelstreifen und bei besonders dichtem Nebel bleibt natürlich nur der rechte Rand als Orientierungshilfe. so zum Beispiel bei Nacht mit Schneefall und Nebel, dem wohl ekligsten aller denkbaren Wetter. Zwar ist das Abblendlicht unter diesen Bedingungen die richtige Beleuchtung, besser wären aber Standlicht plus tief liegende und richtig eingestellte Nebelscheinwerfer. Doch empfiehlt es sich, hin und wieder auf Fernlicht (Lichthupe!) umzuschalten. da man dann die Dichte des Nebels besser beurteilen kann. Zudem bringt gelegentliches Aufblenden einen weiteren wichtigen Vorteil: rückstrahlende Gegenstände reflektieren das Fernlicht früher, sodass man mittels der bekannten schwarz-weißen Begrenzungspfosten den Straßenverlauf besser erkennen kann. Übrigens ist mancher Nebel gar nicht so dick. wie Sie glauben: Lassen Sie doch mal die Scheibenwischer laufen!

Haben Sie in so einem Wetter eine Panne, sind Sie wahrlich nicht zu beneiden. Erstes Gebot: Nutzen Sie jede Möglichkeit, das Auto aus der Fahrbahn zu entfernen! Fahren Sie ruhig auf dem platten Reifen noch die hundert Meter bis zur nächsten Ausweichmöglichkeit. Gibt es keine, dann: Abblendlicht eingeschaltet lassen, Warnblinkanlage ein, Mitfahrer aus dem Auto heraus und seitlich in Sicherheit bringen, auch bei Kälte! Alle leuchtenden und reflektierenden Gegenstände in ausreichendem Abstand hinter dem Auto aufbauen und sich dabei nicht überfahren lassen! Wohl dem, der eine kräftige Warnlampe hat. Ich habe eine und obendrein noch eine spezielle Magnesiumfackel, welche einen roten Glutball erzeugt, so hell wie ein Waldbrand. Das übersieht niemand. (Die Fackeln gibt’s beim Sportbootzubehör als Notsignal)

Noch ein Wort zu oft geübter Nebelfahrpraxis: Das an-die-Rücklichter-Hängen. Das ist verführerisch, wenn vor mir ein Auto fährt, dessen Fahrer sich offensichtlich in der Gegend auskennt - oder vielleicht auch nur leichtsinnig ist. Wer sich da vom Vordermann “die Kastanien aus dem Feuer holen” lassen will, muss wirklich Experte im Abschätzen des notwendigen Haltewegs sein. Sonst holt man sich (mindestens) eine blutige Nase, wenn der Vordermann plötzlich auf einen unbeleuchtet auf der Straße stehenden Heuwagen aufprallen sollte. Nebenbei: Manchmal hält der Vordermann auch an, weil er in seiner Garage ist.

Manfred, FL

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