Psychologische Untersuchung (MPU)

für den Behinderten-Führerschein

Bei der Psychologischen Untersuchung für den Führerschein für Behinderte, die meist im Rahmen einer MPU, einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung stattfindet, wird die kognitive Leistungsfähigkeit getestet. Dabei geht es um die Fähigkeit zur richtigen Wahrnehmung und um die Orientierungsfähigkeit, um Aufmerksamkeit und das Vorliegen der notwendigen Konzentrationsfähigkeit - und um die Belastbarkeit und die Ausprägung der Reaktionsfähigkeit.

Je nach Arztgutachten werden auch noch einmal die bereits im Punkt "1.2 Medizinische Untersuchung für den Behinderten-Führerschein" genannten medizinischen Untersuchungen durchgeführt.

Wer die MPU nicht auf Anhieb besteht, der sollte sich nicht zu sehr den Kopf zerbrechen. Oftmals besteht nach einer gewissen Zeit die Möglichkeit, diese Untersuchung noch einmal durchführen zu können, um die Bescheinigung über die Verkehrssicherheit zu erhalten. Vielleicht wenn zum Beispiel bestimmte Medikamente, welche die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, nicht mehr eingenommen werden müssen. Oder andere Faktoren vorliegen, die bei der ersten Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, vorhanden waren, später aber nicht mehr vorliegen.






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