Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF)

Jeder Fahranfänger hat zwei Jahre Probezeit um zu zeigen, dass er wirklich verkehrstauglich ist. In dieser Zeit gilt die Null-Promille-Grenze für Alkohol. Das heißt, wer unter Alkoholeinfluss am Steuer erwischt wird, muss zu einer Nachschulung, dem ASF. Dort wird aufgezeigt, welchen Einfluss Alkohol auf den Körper und die Fahrtüchtigkeit hat. Außerdem werden eigene Strategien entwickelt, um das Fahren unter Alkohol zu vermeiden.

Im dortigen ASF wird dann aufgezeigt, welchen Einfluss Alkohol auf den Körper und die Fahrtüchtigkeit hat, zudem geht es in der Nachschulung um das Entwicklung eigener Strategien, um das Fahren unter Alkohol zu vermeiden.

Auch zum Aufbauseminar für Fahranfänger müssen jene Führerscheininhaber, die sich noch in der Probezeit befinden, sich aber nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

Die Nachschulung ist kein "lockerer Theorieunterricht", sondern sie vermittelt nochmals deutlich wesentliche Grundlagen. Die Kosten muss der Fahranfänger selbst tragen. Besser ist es, sich gleich an die Regeln der StVO zu halten; es spart Zeit und Geld. Ist erst einmal eine Grenze überschritten, wartet die Medizinisch-Psychologische Untersuchung. Nur wenn diese erfolgreich bestanden wurde, gibt es den Führerschein zurück.








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